December 6, 2009

My Surprise

Um euch zum Schluss noch darüber zu informieren, warum mich die deutschen Ämter diese Woche beeindruckt haben. Nun es gibt hier die Möglichkeit, am ‚carsharing’ teil zu nehmen. Das Konzept besteht dabei darin, dass sich mehrere Fahrer ein Auto teilen und es bei Bedarf nutzen. Leider benötigt man dafür als Ausländer einen Wisch des Heimatlandes, der quasi eine Weise Weste bezüglich der Fahrerkarriere bestätigt.

Also habe ich mit wenig Erwartung auf Erfolg, diesen schnell und unkompliziert zu bekommen, beim KBA, dem Kraftfahrzeugbundesamt, angerufen. Allein der Name klingt schon bürokratisch und ließ daher nichts Gutes verlauten. Doch der Mann am anderen Ende meinte nur: „Wenn sie es mir heute direkt an mich per E-Mail schicken, kann ich es morgen bearbeiten und übersetzen (ja man bekommt es sogar gleich auf englisch….) lassen und abends in die Post geben. Dann sollte es spätestens Anfang nächster Woche da sein (….und es wird direkt in die USA geschickt).“ Etwas irritiert verabschiedete ich mich legte auf…“das glaub ich erst, wenn ich den Wisch in meinen Händen halte!“

My Packet

Ich habe mit entsetzen festgestellt, dass die Armen Kinder hier ohne Weihnachtskalender zurecht kommen müssen. Mein Professor meinte zwar, dass es hier welche gibt, es aber durchaus unüblich sein. Was daran positiv ist? Nun zum glück gehöre ich nicht zu diesen Armen Seelen. Am Dienstag erreichte mich ein kleines Nikolaus Präsent meiner Großeltern bestehend aus einem kleinen Weihnachtskalender, einem Buch und einer Tafel Schokolade. Natürlich alles Zollgeprüft. Ich hab mich echt darüber gefreut! Komisch nur, dass das Paket angekommen, das Geburtstagspäckchen meiner Freundin aber immer noch im transatlantischen Postkontinuum verschwunden ist.

My Guest-Dad

Da es direkt auf den Winter zu geht wird es leider immer früher dunkel. Es ist nicht so extrem, wie in Deutschland (wir liegen hier tatsächlich südlicher), aber es macht mittlerweile definitiv keinen Spaß mehr ohne Licht mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren. Aber zum Glück hat Doug – nett, wie er ist – meine Frage nach einem Fahrradlicht letzte Woche prompt zum Anlass genommen, ein LED Fahrradlicht zu kaufen. Und zwar nach dem Fielmannprinzip – ich hab nämlich keinen Cent dazu bezahlt.

Außerdem hat er sich, als ich am Montag nach Hause kam, mit den Worten ‚Come on Peter, I’ll take you out!’ in seine Fahrerhandschuhe (sind hier sehr populär – aber eigentlich witzlos, da die Fahrzeuge ja heutzutage recht komfortabel gestaltet sind) geschwungen und ist mit mir in einen Pub gefahren, der sich ‚Lucky 13’ nennt.

Es handelt sich um eine Sportsbar, die in jeder Ecke mit Bildschirmen ausgestattet ist, damit man von jedem Platz des Raumes, die übertragenen Sportveranstaltungen sehen kann. Kombiniert mit der vielfältigen Auswahl an Bieren, dem üppigen und guten Essen und den wahrscheinlich besten ‚french fries’, die ich seit langem gegessen habe, auf jeden Fall eines der Restaurants (wenn man es denn so nennen kann), die man sich merken sollte.

Alles in Allem hatten wir einen richtig netten Abend! Wir plauderten, scherzten und genossen das Ein oder Andere Summit (regionale Biersorte). Doch ich merkte auch, dass ich in vielen Dingen seiner Haltung nicht so richtig zustimmen konnte und wir zu einigen Dingen doch recht unterschiedliche Auffassungen hatten. Allerdings diskutierte ich nicht jede Kleinigkeit aus, da das sicher den Rahmen des Abends gesprängt hätte.

Ungeachtet dessen, das mir dieser Abend dadurch mit etwas gemischten Gefühlen in Erinnerung geblieben ist, gingen wir am Freitagabend wieder aus. Der Mann mag älteren Semstesters sein, aber er kenn sich auf jeden Fall aus, wo man in Minneapolis angenehme Abende verbringen kann. So gingen wir diesmal zu einem Restaurant, dass sich „112eatery“ nannte.

Was für deutsche wie ein Notruf für Hunger leidende klingt, ist hier angeblich eines der besten Orte für extravagantestes Essen. Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass die Gaststätte an sich einen besonders „abgefahrenen“ Eindruck auf mich gemacht hätte, denn sie sah aus, wie jede in dieser Straße und war gleichermaßen hoffnungslos überfüllt. Doch Doug der alte Fuchs, wusste eine lange Wartezeit zu umgehen, nicht zuletzt, weil er mit dem Besitzer per „du“ ist und sich hier regelmäßig blicken lässt.

Reden wir allerdings über das Essen, weis ich nicht mal, ob „beeindruckend gut“ dem auch nur ansatzweise gerecht wird! Es wurde in kleinen „dishes“ serviert, anstatt den Kunden – wie hier üblich – mit einer Riesenportion zu belästigen. So hatte ich mir z.B. die Jacobsmuscheln auf Champignon Streifen und frittierte Riesengarnelen ausgesucht. Und beides war geschmacklich etwas, was man hier vielleicht als ‚cutting edge’ oder ‚fancy’ bezeichnen würde. Denn es war so fein heraus gearbeitet und trotzdem ausbalanciert, wie ich es wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Man hatte fast das Gefühl, dass die Tiere freiwillig in den Topf gewandert wären, wenn sie gewusst hätten, dass sie jemand so lecker zubereitet!

Und wenn man berücksichtigt, dass ich zusammen mit zwei Bier, einem Longdrink und einem Cocktail insgesamt eine Rechnung von 45$ (mit Tip und Tax – bezahlt man hier alles extra) hatte, finde ich das durchaus nicht unverschämt teuer! Deshalb verließen wir gegen halb 1 beide rundum zufrieden (und ich etwas angeheitert) das Restaurant.

Warum so spät? Nun, da wir am Tresen den Lokals saßen und Doug eine recht kommunikative Ader hat, kam wir mit dem Pärchen neben uns ins Gespräch. Das mündete dann darin, dann Drink um Drink verging und keiner von uns die Heimreise antreten wollte. Erst als Doug um die besagte Uhrzeit dann sein Alter etwas in den Knochen zu spüren bekam, machten wir uns dann auf den Rückweg.

Allerdings wartete noch eine unangenehme Überraschung am auf uns. Doug hat nämlich ein Knöllchen bekommen. Das schlimme ist aber, dass wir die Parkuhr für die Zeit bezahlt hatten, in der die Mahnung ausgestellt wurde. Als ich ihn dann fragte, was er diesbezüglich zu tun gedenkt, bekam ich nur ein ernüchterndes ‚nothing’ zu hören. Er sagt, dass er es sich nicht leiten könne, dieses Knöllchen anzufechten, denn das sei unverschämt teuer und nicht unbedingt Erfolgs – versprechend. Deshalb zieht er es vor, dieses einfach zu bezahlen … etwas, was einem in Europa wahrscheinlich nicht so schnell einfallen würde (oder vieleicht doch ... ich weis es net :D)!

Allerdings war es auch mit dieser Bösen Überraschung ein gelungener Abend!

My Work

Am Montag wollte ich eigentlich nach der Thanksgiving Woche, in der ich eigentlich mehr rum gegammelt habe und der Zeit davor, in der ich etwas kränkelte, wieder richtig los legen. Doch lange konnte ich nicht effizient meine Aufgaben verfolgen. Denn sehr bald kam Peter auf Arbeit und wir werteten erst einmal das Thanksgiving Dinner aus. Das was am Meisten bei ihm hängen geblieben ist, und auch noch über die gesamte Woche für Gesprächsstoff sorgte, wurde eigentlich durch eine Aussage seines Sohnes inniziiert. Er meinte, dass es öfter vorkommt, dass er beim Lesen eines Textes nicht weiß, was ein bestimmtes Wort bedeutet und er das dann in Wörterbuch nachlesen muss (er ist nebenbei bemerkt Anwalt).

Diese Aussage erstaunte mich und ich begann darüber nach zu denken, wann ich das letzte Mal in einer solchen Situation war und kam zu dem Resultat, dass es eine sehr lange Zeit her gewesen ist (Fachbegriffe seien einmal von der Diskussion ausgenommen). Also bewege ich mich entweder in einem unglaublich stupiden Umfeld, habe einen unglaublich großen passiven Wortschatz (nicht zu verwechseln mit dem aktiven, der bei mir manchmal nur geringfügig über „Ey Alter“ hinaus reicht) oder die deutsche Sprache ist längst nicht so komplex und mächtig, wie die englische.

Im Zuge endloser Diskussionen, Erklärungsversuche und Wikipedia aufrufe fanden wir heraus, dass es sich bei der letzten Variante wohl um die wahrscheinlichste handelte (logischer Weise ist das auch die Variante, die ich persönlich favorisierte).

Allein auf Basis des Wortumfangs, der sich im Deutschen auf Schätzungen zwischen 300 und 500000 Wörter beläuft, im englischen aber bis zu 1000000 reicht, lässt sich ein deutlicher quantitativer Unterschied ermitteln. Das erklärt auch, warum ich manchmal so ratlos vor meinem Rechner sitze, wenn ich mal wieder die englische Übersetzung für ein Wort suche. Denn nicht selten springt mich eine unglaubliche Vielfalt an Begriffen an, die aber alle geringfügig unterschiedliche Bedeutungen besitzen. Deshalb picke ich mir dann manchmal einfach eine Bezeichnung raus und schmeiß sie einfach meinen Kollegen an den Kopf. Und eigentlich kann man immer schon recht zügig an dessen Gesichtsausdruck erkennen, ob man ins Schwarze getroffen hat, oder eher nicht.

Leider vergeht bei solchen Diskussionen der Tag immer wie im Flug. Und da auf Arbeit natürlich wie der Name schon sagt, auch noch Arbeit wartet, führt das ganze auch oft dazu, dass man sehr spät nach Hause kommt. Umso mehr, wenn man dann noch von Rückschlägen, wie am Mittwoch ereilt wird.

Eigentlich wollten wir nur checken, ob der 4000$ Isolationstisch, den wir vor einem knappen Monat bestellt hatten, bereits vor den Türen unseres Gebäudes bei eisigen Temperaturen vor sich hin rostet oder ob er noch von fleißigen Chinesen zusammen gebaut wird. Denn der Einkauf wird an der Universität nicht direkt von den Fakultäten vorgenommen, sondern zentral von einem Sekretariat koordiniert.

Doch als wir bei der Firma anriefen, die den Tisch eigentlich liefern sollte wurde uns gesagt, dass nie ein Auftrag von uns eingegangen sei. Shane und ich dachten, wir hören nicht richtig, als uns diese Info ereilte. Wir haben 4 Wochen auf einen Tisch gewartet, der ohnehin schon 6 Wochen zur Anlieferung brauch! Und diese ‚Bitch’ (Zitat Shane) hat es in der Zeit nicht geschafft, den Auftrag an die Firma weiter zu leiten. Ich hoffen, das schmeißt nicht unseren gesamten Zeitplan über den Haufen und wir schaffen alles bis zu meiner Abreise…

Am Donnerstag gab es dann noch ne schöne H1N1 Impfung, ‚sponsored by the U’, was wieder dazu führte, dass der halbe Vormittag drauf gegangen ist. Eigentlich wollte ich ja nicht hin gehen, da ich mal wieder meinem Zeitplan hinterher hinkte und eigentlich auch nicht viel von Grippeimpfungen halte. Aber da mein Professor es mir wärmstens ans Herz gelegt hatte, es sich „lediglich“ um eine Nasenspray handelte (was mir aus irgendeinem unerfindlichen Grund nicht so schlimm vor kam) und es ‚for free’ war, dachte ich mir: „folge einfach dem Motto und ‚do it for the herd!’ Als Dankeschön gab es dann einen Oreo Cookie und einen Sticker mit dem erwähnten, einprägsamen Spruch.

My Cyber Monday

Nachdem der Wahnsinn des ‚Black Friday’ und ‘The big deals weekend’ vorüber ist, sollte eigentlich wieder Ruhe in den Geschäften einkehren. Doch wer so denkt, kenn Amerika schlecht. Denn nach dieser Konsumschlacht wartete ein weiterer Tag in den Startlöchern, um auch den kritischsten unter den gutgläubigen auch ein paar Bucks bzw. den Opfern der Konsumgehirnwäsche – hier auch bekannt als Schnäppchenjäger – auch noch den letzten der unscheinbaren grünen Zettelchen aus dem Portmonee zu entlocken. Er nannte sich der ‚Cyber Monday’. Was eher wie eine Actionfigur klingt ist eigentlich ein Tag, an dem elektronische Geräte besonders günstig verkauft werden sollen, zumindest laut Heather – der Kollegin aus dem Labor. Das führt dann dazu, dass die Seiten von Apple und Dell an diesem Tag zur völligen Unbrauchbarkeit verurteilt sind, weil sich alle Welt urplötzlich dazu entschließt einen IPOD oder Laptop zu kaufen, nur weil man 30$ sparen kann. Aber so lange beide Seiten der Meinung sind, ein gutes Geschäft gemacht zu haben (auch wenn es nur eine tatsächlich geschafft hat) und mit dem Ergebnis zufrieden sind, dann ist doch alles in bester Ordnung!

Insane Black Friday

My Signal

Um mich wieder runter zu kriegen gönnte ich mir am Montag nach meinem „Bank - Erlebnis“ erst einmal eine Tasse Kaffee beim benachbarten Starbucks. Erst dann war ich wirklich wieder in der Lage, mich besonnen an meine Arbeit zu setzen. Überhaupt habe ich mich daran gewöhnt, im Laufe des Tages einmal die Wasserstelle für frisch gebrühten Kaffee – das Starbucks an der nächsten Ecke – aufzusuchen, denn das ist eine gute Gelegenheit einmal dem isolierten Labor zu entkommen und an der frischen Luft zu relaxen.

Das versuchte ich auch am Mittwoch, als ich Shane begleitete, der sich in einem nahe gelegenen Chipotley (Fast Food Kette, die mexikanisches Essen verkauft, aber eigentlich Eigentum von Mc Donald’s ist) etwas zum Mittag kaufte. Doch während wir gemütlich vor uns hin schlenderten ging auf einmal eich fürchterliche Sirene los, die nicht unsere Gegend zu beschallen schien. Aus allen Ecken waren Echos weiter entfernter Signale zu hören, die sich immer wieder abzuwechseln schienen. Im Gegensatz zu mir blieb Shane aber anscheinend ganz ruhig. Er erklärte mir, dass es sich dabei und eine Tornado Übung handelt, die jeden ersten Mittwoch eines Monats statt findet. Und das beinhaltet auch den Test aller Warnsignale der Stadt.

Eigentlich wusste ich gar nicht, dass sich die Tornado Gegend des mittleren Westens der USA auch bis hier hoch in den hohen Norden zieht aber offensichtlich ist das der Fall. Allerdings ist die Zeit für Tornados eigentlich vorüber, denn diese treten vornehmlich im Spätsommer und Frühherbst auf. Ich Katastrophen-Dilettant, als Einwohner eines Landes, in dem sich die Natur eher „langweilig“ verhält, hab natürlich nicht im Ansatz darüber nachgedacht, dass es auch Regionen gibt, in denen es auch manchmal brenzlig wird! So habe ich mir bereits von einigen Bekannten hier schaurige Stories über entwurzelte Bäume und sogar Häuser Erzählen lassen. Aber die lieben Amis neigen ja auch immer ein wenig zur Übertreibung…Hoffen wir trotzdem, dass ich es während meines Aufenthalts hier nicht erleben werde.

My Bank Account

Am Montag hätte ich am liebsten den Tag verflucht, noch bevor dieser überhaupt richtig angefangen hatte. Alles begann damit, dass ich auf die tolle Idee kam, dass ich mich ja mit meiner, am Freitag bekommenen ‚Social Security Number’, endlich bei meiner Bank für das Online - Banking bewerben kann - hat ja auch nur lächerliche 2 Monate gedauert, diese 8 Ziffern zu erzeugen.

Also bin ich mit der freudigen Erwartung zur Bank gespurtet, endlich volle Kontrolle über meinen Account zu besitzen, was leider bis dahin noch nicht im Ansatz der Fall war. Denn dummerweise gibt es hier nicht so etwas, wie einen Kontoauszugsautomaten. Das Einzige, was man sich gegen eine 2$ Gebühr an einer ATM holen kann, ist eine lächerlich kleine Übersicht der letzten 5 Kontoaktivitäten und einen ausgewachsenen Grippevirus, wenn man sich danach nicht die Hände wäscht. Das erstere ist besonders unter dem Gesichtspunkt etwas ungünstig, dass es sich bei dem Konto um ein Kreditkartenkonto handelt. Es kann also jemand mit der entsprechenden Nummer bei mangelnder Kontrolle, das ganze Ding leer räumen! Deshalb wäre ich auch nicht abgeneigt gewesen, das Online – Banking etwas eher in die Wege zu leiten…

Wie dem auch sei, das ganze sollte ja (endlich) an diesem Tag passieren. So zeigte ich dem Kassierer an dem Schalter meine nagelneue ‚Social Security Card’ – auf der explizit drauf steht, dass man sie nicht mit sich rum schleppen sollte, die aber widersprüchlicher Weise für diese Aktion ausdrücklich verlangt war – und meine Kreditkarte. Doch dieser Trottel schaute mich nur an und fragt nach meinem Pass.

Doch den habe ich, da mir nicht gesagt wurde, dass ich den dafür brauche, zu Hause gelassen. Es ist ja auch nicht so, dass ich den Pass vorzeigen musste, um diese scheiß ‚Social Security Card’ zu bekommen oder um dieses verdammte Konto zu eröffnen, sprich diese Kreditkarte in der Hand zu halte die ja zu allem Überfluss auch noch von deren Bank ist. Aber nein, es war nichts zu machen!

Eigentlich hoffte ich hier der idiotischen, deutschen Bürokratie, von der ich nebenbei bemerkt diese Woche deutlich positiv überrascht wurde, für einige Monate entkommen zu sein, doch die Amerikaner sind anscheinend sehr erfolgreich beim Imitieren dieser! Ich bin es wirklich leid, Sachen dreimal machen zu müssen, nur weil irgend so ein überengagierter Beamter aus „Übersee“ noch ein Dokument findet, was man ausgerechnet nicht mitgebracht hat…aber es half kein Diskutieren und kein Zetern, ohne offizielle Dokumente war nichts zu machen!

Also musste ich bis Dienstag warten, um mir am selben Ort und Stelle das abzuholen, was mir rechtmäßig zustand. Doch selbst nach der Freischaltung des Accounts, musste ich angeblich noch 3 Tage warten, bevor mir der eigentliche Zugriff überhaupt gewehrt werden würde. Allerdings konnte ich mich nicht mal am Sonntag in mein Konto einloggen. Da muss ich wohl noch mal nachhaken!